Was ist Online-PR? – Vorteile, Nutzungsmöglichkeiten und Strategien

Online-PR ist umfassende digitale Kommunikation, die auf den Dialog und Interaktion mit der Öffentlichkeit ausgerichtet ist und nützliche Informationen mit Mehrwert bietet. Wenn PR-Fachleute, Agenturen und Unternehmen von Online-PR sprechen, dann meinen sie mehr als die Übertragung der klassischen PR ins Internet.

In diesem Beitrag finden Sie eine Antwort auf die Frage “was ist Online-PR?” – mit Grundlagen, Vorteilen, Nutzungsmöglichkeiten und Strategien, wie Unternehmen ihre digitale Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich umsetzen können.

Inhalt

  • Die Grundlagen der Online-PR
  • Nutzungsmöglichkeiten und Strategien der Online-PR
  • Die Pressemitteilung – ein fertiges Leseformat für die Online-PR
  • So kommunizieren Sie Ihre PR-Inhalte
  • Erfolge messen in der Online-PR
  • Fazit
  • Den kompletten Artikel „Was ist Online-PR? – Vorteile, Nutzungsmöglichkeiten und Strategien“ als Leitfaden zum Download

    Was ist Online-PR

    Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandeln Ihre Daten vertraulich.

    Die Grundlagen der Online-PR

    Die klassischen Medien verlieren zunehmend an Einfluss. Es gibt immer weniger Publikationen im Print-Bereich, so dass sich die Unternehmen, um die wenigen verbleibenden Plätze in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen streiten müssen. Zudem geraten Journalisten und Redakteure immer mehr unter Druck, Mainstream-Themen zu bedienen, Recherche-Zeit einzusparen und Artikel in kürzester Zeit schreiben zu müssen. Die Folge: die Vielfalt der Themen in Print bleibt auf der Strecke.

    So scheint es, dass nur noch große Brands oder „Unicorns“ Beachtung in den Medien finden. Klein- und Mittelständige Unternehmen, Startups und die vielen Freiberufler und Einzelunternehmer erreichen die klassischen Medien nicht. Nur wer persönliche Pressekontakte in branchenrelevanten Printredaktionen besitzt, wird für Veröffentlichungen in den entsprechenden Medien wahrgenommen.


    Auflageneinbruch der regionalen Zeitungen, Quelle: Statista 2019 unter DuMont-Titel kämpfen mit schrumpfender Auflage

    Überregionale Tageszeitungen schrumpfen kontinuierlich, Statista 2019 unter Alle schrumpfen, aber Bild schrumpft am schnellsten

    Mit Online-PR die Öffentlichkeit direkt erreichen

    Online-PR ist der Weg aus diesem Dilemma, denn mit Online-PR können Sie die Öffentlichkeit direkt erreichen. Der Vorteil liegt darin, dass Sie mit Online-PR selbst Veröffentlichungen in den Online-Medien vornehmen können, ohne dass dies am “Gatekeeper”, dem Journalist, vorbei muss.


    Mit Online-PR die Öffentlichkeit direkt erreichen

    Zudem funktioniert Online-PR schnell, mit niedrigen Kosten und geringen personellen Ressourcen.

    Das klassische Selbstverständnis der PR ist in der digitalen Welt zum Scheitern verurteilt. Neue Kommunikationskonzepte wie Content Marketing, Native Advertising und Influencer Relations übernehmen viele Aspekte aus der traditionellen PR und bringen sie in die digitale Welt. Aber dort funktionieren sie anders. Warum Unternehmen lernen müssen, ihre Inhalte selbst im Internet zu publizieren und zu verbreiten, erläutert der Fachbeitrag “Online-PR 3.0 – Nehmen Sie Ihre Veröffentlichungen selbst in die Hand”.

    Begriffsabgrenzung – Was ist der Unterschied zwischen Online-PR und klassischer PR?

    Auch wenn beide Kommunikations-Methoden das Wort “Public Relations” im Namen tragen, so sind die Unterschiede größer als die Gemeinsamkeiten. Beide PR-Strategien verfolgen verschiedene Ansätze der Unternehmenskommunikation. So unterscheidet sich die Online-PR von der klassischen PR im Wesentlichen in der Ansprache der Zielgruppe. Aber auch die Art der Kommunikation und die Aufbereitung der Inhalte verläuft in der Online-PR anders als in der klassischen PR. Deshalb ist die Differenzierung zwischen der klassischen PR und der Online-PR wichtig.

    Dies bestätigt auch Melanie Tamblé in ihrem Fachbeitrag “Online-PR ist keine Pressearbeit” und fordert Unternehmen auf, ihren Elfenbeinturm der Presseabteilung zu verlassen und sich ins Internet zu begeben. “Doch gerade hier scheitern viele Kommunikationsabteilungen. Denn dabei sind plötzlich ganz andere Kompetenzen gefragt. Erfolgreicher Online-Content erfordert neben der redaktionellen Kompetenz auch das Wissen um Keywords, Links und Landingpages, Backlinks sowie das Content Seeding über Social Media und Influencer Relations”, stellt Melanie Tamblé fest.

    Wodurch kennzeichnet sich die klassische PR?

    Die klassischen PR lässt sich der Medienkommunikation zuordnen. Charakteristisch für die klassische PR sind die folgenden Merkmale:

    Adressiert vor allem die Presse
    Die klassische PR ist auf die Kommunikation mit Medienvertretern ausgelegt. Die Adressierung erfolgt oftmals durch Presseverteiler oder durch persönliche Kontakte.

    Muss am Gatekeeper “Journalist” vorbei
    Veröffentlichungen sind nur dann möglich, wenn Journalisten und Redakteure die angebotenen Themen aufnehmen und veröffentlichen.

    Kommuniziert “Breaking News”
    Nur öffentlichkeitswirksame Themen finden den Weg in die begehrten Plätze der Medien.

    Ist insbesondere geeignet für bekannte Unternehmen und Produkte
    Je bekannter, mächtiger oder medienwirksamer ein Unternehmen ist, desto höher ist die Chance für eine Veröffentlichung.

    Spricht oft über ein Unternehmen oder Produkt
    Es werden meist Unternehmens- und Produktnews mit Nachrichtenwert kommuniziert.

    Kommunikation erfolgt nur in eine Richtung (Monologform)
    Es erfolgt keine direkte Kommunikation mit der Zielgruppe.

    Wodurch kennzeichnet sich die Online-PR?

    Die Online-PR ist der direkte Dialog mit der Öffentlichkeit. Charakteristisch für die Online-PR sind die folgenden Merkmale:

    Adressiert die gesamte interessierte Öffentlichkeit und insbesondere die Zielgruppe
    Online-PR ist Öffentlichkeitsarbeit und direkte Zielgruppenansprache.

    Kann ohne redaktionelle Vorgaben sofort veröffentlicht werden
    PR-Botschaften können direkt von den Unternehmen selbst im Internet veröffentlicht werden.

    Kann eine Vielfalt relevanter Inhalte für die Zielgruppe kommunizieren
    Online-PR reduziert sich nicht auf Mainstream-Themen, sondern hat keine Beschränkungen für Themen und Inhalte. So erhalten auch Nischenthemen mehr Sichtbarkeit.

    Kann auch von unbekannten und kleinen Unternehmen eingesetzt werden
    Jeder kann Online-PR nutzen. Dies kommt auch kleinen Unternehmen und Startups zugute, die keine großen finanziellen und personellen Ressourcen besitzen und gerade Öffentlichkeitsarbeit nötig haben.

    Bietet Fachinformationen und Problemlösungen
    In der Online-PR werden Inhalt mit Mehrwert kommuniziert. Dies können Fachinformationen, Problemlösungen, Anwendungstipps oder Ratgeber sein.

    Kommunikation erfolgt in beide Richtungen (Dialogform)
    Bei der Online-PR stehen Unternehmen in direktem Dialog mit der Öffentlichkeit.

    Was ist Online-PR?
    Die Unterschiede zwischen klassischer PR und Online-PR

    Lesen Sie auch: Die 5 größten Unterschiede zwischen klassischer PR und Online-PR

    Das sind die Vorteile der Online-PR

    • Das Internet ist unbegrenzt und bietet genügend “Platz”
    • Veröffentlichungen im Internet können von den Unternehmen selbst in die Hand genommen werden – es besteht keine Abhängigkeit mehr von Journalisten als “Gatekeeper”
    • In der Online-PR gibt es nicht nur “Breaking News”, sondern auch Nischen-Themen finden Beachtung
    • Auch kleine Unternehmen können ihre Unternehmens-News im Internet veröffentlichen
    • Jeder hat die Möglichkeit im Internet wahrgenommen zu werden
    • Mit Online-PR können Interessenten und die Zielgruppe direkt adressiert werden
    • Auch Journalisten recherchieren im Internet und können so auf Online-PR-Themen aufmerksam werden
    Das sind die Vorteile von Online-PR
    Das sind die Vorteile von Online-PR

    Mit diesem Wissen sind Sie nun bestens gewappnet für die 7 Irrtümer über Online-PR und Online-Pressemitteilungen.

    Die Gegenüberstellung der klassischen PR mit den Möglichkeiten der Online-PR verdeutlicht, dass Online-PR eine eigenständige Disziplin mit ganz neuen Herausforderungen ist.

    Online-PR ist keine isolierte Unternehmensstrategie

    Klassische PR und Online-PR schließen sich nicht aus. Sie können sich gegenseitig ergänzen und stärken und sollten als Elemente einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie eingesetzt werden.

    In der Online PR verschmelzen die Grenzen zwischen den Disziplinen von Public Relations, Marketing, Social Media und SEO. Ohne Marketing gelingt die direkte Kommunikation mit dem Kunden nicht. Ohne Social Media versperrt sich ein Unternehmen im Rahmen der Online PR einen der wichtigsten Kommunikationskanäle der Zukunft. Und SEO ist notwendig, um PR-Inhalte in den Suchmaschinen sichtbar zu machen.

    Dieser Kraftakt scheint für Unternehmen nicht einfach zu sein, weil klassisches Abteilungsdenken in der digitalen Transformation nur langsam aufgelöst werden kann.

    Dies sieht auch PR-Experte Stefan Epler der Agentur Lewis in den „PR-Baustellen“: “Bei der Vielzahl von Medienformaten und Medienkanälen ist es vor allem wichtig, die vorhandenen Inhalte mehrfach in verschiedenen Formen und Formaten einzusetzen und über viele verschiedene Kanäle zu streuen. So lässt sich beim Cross Media Publishing auch mit begrenzten PR- und Marketing-Budgets und -Ressourcen eine hohe Reichweite und Sichtbarkeit erzielen.

    Der Dialog mit der Zielgruppe in der Online-PR

    In der Online-PR kommunizieren Unternehmen ihre Themen nicht einseitig. Vielmehr findet ein Dialog mit der Zielgruppe über verschiedene Feedbackkanäle statt:

    • E-Mail-Adresse (direkt verlinkt) und Telefonnummer in der Pressemitteilung
    • Kommentarfunktion unter der Pressemitteilung / unter dem Fachbeitrag
    • Sterne-Bewertungen der veröffentlichten Beiträge
    • Diskussionen, Likes und Shares in den Social Media
    • Verwendung von @Handles und #Hashtags in den Social Media

    Auch die Themenauswahl wird in der Online-PR nicht mehr allein nur von den Unternehmen bestimmt. Communitys kommunizieren in den Social Media Wünsche, Probleme oder Fragen. Diese sollten von den Unternehmen aufgegriffen werden und damit wird aus der einseitigen Push-Kommunikation eine dialogorientierte Pull-Kommunikation. Leser erwarten heutzutage Akzeptanz, Offenheit und Glaubwürdigkeit. Unternehmen sollten deshalb auch in der PR daran arbeiten, Kommunikationsbeziehungen mit der Zielgruppe aufzubauen.

    Wie komme ich mit Online-PR in die Printmedien?

    Allein diese Frage zeigt, wie sehr wir immer noch mit den traditionellen Kompetenzfeldern verbunden sind.

    Doch hier haben wir eine gute Nachricht: 83,7 % der Journalisten recherchieren an einem gewöhnlichen Arbeitstag häufig bis sehr häufig im Internet zu ihren aktuellen Themen (Studie “Journalistische Recherche im Netz” vom Verlag Rommerskirchen in Kooperation mit der Media School am Campus Köln der Hochschule Macromedia).

    Journalisten nutzen das Internet und die Social Media zum Einholen von Zusatzinformationen, Beobachten der Nachrichtenlage, Ermitteln zusätzlicher Quellen, Kontrolle von Akten, gründliche Recherche, Bewerten eines Themas, Suchen von Zusatzmaterial und zum Überprüfen von Quellen. Bildquelle: Studie “Journalistische Recherche im Netz” vom Verlag Rommerskirchen in Kooperation mit der Media School am Campus Köln der Hochschule Macromedia.
    Journalisten nutzen das Internet und die Social Media zum Einholen von Zusatzinformationen, Beobachten der Nachrichtenlage, Ermitteln zusätzlicher Quellen, Kontrolle von Akten, gründliche Recherche, Bewerten eines Themas, Suchen von Zusatzmaterial und zum Überprüfen von Quellen. Bildquelle: Studie “Journalistische Recherche im Netz” vom Verlag Rommerskirchen in Kooperation mit der Media School am Campus Köln der Hochschule Macromedia.

    Sind ihre Themen im Internet sichtbar und kompetent aufbereitet, werden diese auch von Medienvertretern gefunden und können für die Printmedien interessant sein. Relevanz ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Erfahren Sie im Fachbeitrag “So erreichen Sie mit Online-PR auch Journalisten„, wie Sie sich von Journalisten finden lassen können.

    Nutzungsmöglichkeiten und Strategien der Online-PR

    Menschen suchen im Internet besonders nach relevanten Inhalten, die ihnen einen Mehrwert bieten und Fragen beantworten sowie Probleme lösen. Greifen Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen auf und machen Sie diese Themen zu den Inhalten für Ihre Pressemitteilungen, Blogbeiträge und Social-Media-Themen. Über persönliche Kundengespräche, Diskussionen auf Social Media Portalen und in Foren sowie Suchmaschinen erhalten Sie wertvolle Erkenntnisse, um die Interessensgebiete Ihrer Zielgruppen zu definieren. Entwickeln Sie daraus Ihre PR-Strategie sowie ein umfassendes Themen-Portfolio für Ihre PR-Kampagnen, mit dem Sie Ihren Lesern auch noch langfristig relevante Inhalte bereitstellen können.

    Am Anfang steht die Zielsetzung

    Wie bei jeder Strategie sollten Sie sich auch für Ihre Online-PR vorab Gedanken über Ihre Zielsetzung machen. Dazu gehört eine Ist-Analyse damit Sie wissen, wo sie stehen. Was sind Ihre Stärken, was Ihre Schwächen? Wo liegen Chancen, was könnte es für Risiken geben? Große Ziele sollten in kleine messbare Teilziele unterteilt werden.

    Darauf baut sich ein Konzept für eine operative Umsetzung auf, die in einzelne Maßnahmen heruntergebrochen wird.

    Mit einem Perspektivenwechsel in der Online-PR Ihre Zielgruppen erreichen

    In der Online-PR haben PR-Informationen den Leser im Fokus. Ziel der PR-Mitteilung besteht darin, dem Leser einen Mehrwert zu bieten. Deswegen ist es wichtig, Unternehmensinformationen mit interessanten, nützlichen und unterhaltsamen Informationen zu ergänzen. Dabei helfen die folgenden Fragen:

    • Was interessiert meine Zielgruppe?
    • Wonach suchen potenzielle Kunden und Interessenten im Internet?
    • Welche Problemlösungen kann ich meiner Zielgruppe bieten?

    Für zielgruppenorientierte PR ist deshalb ein Perspektivenwechsel notwendig.

    Perspektivenwechsel mit Online-PR
    Perspektivenwechsel in der Online-PR macht Ihre Themen zielgruppenorientiert

    Welche Inhalte eignen sich am besten für die Online-PR?

    Die Bandbreite an Inhalten in der Online-PR geht weit über die Möglichkeiten der klassischen PR hinaus. Für die Online-PR eignen sich Inhalte, die für Ihre Leser und Interessenten nützlich sind. Erfolgversprechende Inhalte mit Perspektivenwechsel sind:

    • Praxisanleitungen statt Produktfeatures
    • Fallbeispiele statt Referenzen
    • Problemlösungen statt Werbeversprechen
    • Expertentipps statt Selbstdarstellung
    • Spannende Interviews statt Personalien
    • Storytelling statt Fakten

    Storytelling in der Online-PR

    Menschen lieben es, Geschichten zu hören. Diesen Vorteil können Sie sich auch in der Online-PR zu Nutze machen. Guter Content braucht eine Story als Basis, mit der sich die Leser identifizieren können und die zum Lesen anregt. Ob die Geschichte informativ, spannend oder unterhaltsam ist, können Sie entscheiden. Eine gute Story führt zielgerichtet durch ein Thema und stellt klare Handlungsanweisungen und Lösungsansätze bereit. In Kombination mit Bildern, Videos oder Statistiken wird Ihr PR-Content visuell.

    Diskussion: Content-Marketing vs. PR

    In der Online-PR verschmelzen die Grenzen zwischen Public Relations, Marketing, Social Media und SEO. Gegner werfen der Online-PR vor, dass sie nicht den qualitativen Ansprüchen der Journalisten genügen und zu sehr mit gewinnorientierten Unternehmenszielen verbandelt ist.

    Tatsächlich ist Online-PR ebenso darauf ausgerichtet mit relevanten Informationen auf sich aufmerksam zu machen, Vertrauen zu schaffen, die Reputation zu erhöhen und die Kundenbindung zu unterstützen, wie die klassische PR. Qualitativ hochwertige Inhalte sind auch in der Online-PR die Währung für Erfolg.

    Themenfindung und Content Recycling in der Online-PR

    In einem Unternehmen gibt es immer etwas zu berichten und zwar nicht nur die in der klassischen PR üblichen Personalien oder Produktneuheiten. Doch die Contenterstellung kostet viele Ressourcen und ist in der Regel zeitaufwändig. Verwenden Sie deshalb die in Ihrem Unternehmen vorhandenen Inhalte und bereiten Sie diese für Ihre PR auf.

    Nützliche PR-Inhalte können sein:

    • Fallbeispiele und Anwendungsideen geben Ihren Produkten einen praktischen Kontext.
    • Aktuelle Studien und Produkttests sind gerne gelesene Inhalte von Kunden und Medien.
    • Fachinformationen, Leitfäden und Tipps unterstreichen Ihre Fachexpertise.
    • Aktuelle Termine und Events, Seminare, Veranstaltungen machen Ihr Unternehmen erlebbar.
    • Kleiden Sie Veränderungen innerhalb Ihres Unternehmens in spannende Geschichten und machen Sie neue Mitarbeiter in Form von Interviews erlebbar.
    • Berichten Sie über Marktveränderungen und Branchentrends und positionieren Sie sich dazu.
    • Verpacken Sie Neuheiten zu Produkten und Dienstleistungen immer in einen sachlichen und lösungsorientierten Kontext.
    • Informationen zu sozialen und karitativen Aktivitäten bauen ein positives Unternehmensimage auf.
    • Nutzen Sie auch aktuelle Inhalte aus Newslettern, Blogbeiträgen oder anderen Publikationen Ihres Unternehmens für Ihre Online-Pressemitteilungen.

    Fakt ist: Jedes Unternehmen hat etwas zu berichten. Themen und Inhalte finden sich in jedem Unternehmen und sind bereits auf Websites und in Marketingmaterialien enthalten. Für die Online-PR können diese Inhalte als Basis verwendet werden. Mit Hilfe von Content Recycling müssen sie dann nur noch in ein zielgruppenorientiertes Leseformat umgewandelt werden.

    Lesetipp:
    >> Was sind eigentlich Newsjacking und Agenda Surfing?2

    Die Pressemitteilung – ein fertiges Leseformat für die Online-PR

    Online-Pressemitteilungen sind ein fertiges Leseformat für Ihre PR-Inhalte. Für eine erfolgreiche und wirksame Online-Pressemitteilung haben wir ein paar Tipps für Sie:

    Tipp 1: Gewinnen Sie Leser durch einen klaren Aufbau

    In der großen Informationsflut im Web überfliegen Menschen die Inhalte, so auch bei Pressemitteilungen. Eine übersichtliche Struktur und eine klare Gliederung erleichtern die Texterfassung.

    Lesetipp: Optimale Online Pressemitteilungen schreiben Teil 2: Der Aufbau

    Online-PR - Der Aufbei einer Pressemitteiung
    Der Aufbau einer Pressemitteilung in der Online-PR

    Die Überschrift
    Damit die Suchmaschinen die Überschrift in ihren Ergebnislisten vollständig darstellen, sollte die Headline maximal 53-57 Zeichen betragen. Wecken Sie mit knackigen Headlines die Aufmerksam und Neugier Ihrer Leser, aber vermeiden Sie Clickbaiting (übertriebene Überschriften, die nur als Köder wirken sollen)

    Der Leadtext
    Der Leadtext informiert über die wichtigsten Inhalte der Meldung, ohne zu viel zu verraten und weckt so die Neugier des Lesers. Eine Textlänge von 2 bis 3 Sätzen oder weniger als 144 Zeichen ist für den Leadtext optimal.

    Der Haupttext
    Der Haupttext beinhaltet 2 bis 5 Absätze. Zwischenüberschriften erleichtern die Texterfassung. Anstelle von reinen Textblöcken können auch Aufzählungen, Listen oder Tabellen die Inhalte auflockern.

    Der Abbinder
    Der Abbinder (Boilerplate) enthält Kontaktinformationen und eine Firmenbeschreibung. Die Kontaktinformationen ermöglichen eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen. Dazu gehören E-Mail- und Webadressen genauso wie die Anschrift und Nennung eines Ansprechpartners (z.B. Pressekontakt). Die Firmenbeschreibung informiert potenzielle Kunden über das Unternehmen.

    Tipp 2: Optimieren Sie Ihre Pressemitteilungen mit Keywords

    Viele Pressemitteilungen sind so aufgebläht, als ob die Verfasser damit alles auf einmal erreichen wollen, doch der “Rundumschlag” hat oftmals keinen roten Faden und bleibt ziellos an der Oberfläche. Viel besser ist es, sich in einer Pressemitteilung auf ein Thema oder einen Aspekt zu fokussieren. Für weitere Aspekte können Sie zusätzliche Pressemitteilungen erstellen.

    Auch SEO-Aspekte beeinflussen die Sichtbarkeit Ihrer PR-Inhalte in den Suchmaschinen – auch das ist in der Online-PR anders als in der klassischen PR.

    Daher sind Keywords in Online-Pressemitteilungen die Basis für die Auffindbarkeit Ihrer Meldungen im Internet. Voraussetzung ist, dass Sie Keywords nutzen, die Ihre Zielgruppe als Suchbegriffe oder -phrasen verwendet. Sie können die Reichweite und Sichtbarkeit Ihrer Online-Pressemitteilungen mit dem richtigen Einsatz von Keywords erheblich verbessern.

    Lesetipp: Optimale Online Pressemitteilungen schreiben Teil 4: Keywords

    Keywords in einer Pressemitteilung in der Online-PR

    Keywords im Titel
    Verwenden Sie themenrelevante Keywords und Keyword-Phrasen in den Überschriften. Setzen Sie die Schlagwörter zu Beginn des Titels, damit die Suchmaschinen die Headline richtig indexieren. Überschriften mit einer Länge von 53-57 Zeichen sind optimal, um den Titel vollständig auf der Google SERP (search engine result page = Ergebnisliste) anzuzeigen.

    Keywords im Leadtext

    Für die Indexierung der Webinhalte durch die Suchmaschinen sind der Leadtext oder Aufmacher (Teaser) und die ersten beiden Abschnitte der Pressemitteilungen besonders wichtig. Platzieren Sie daher relevante Keywords im Teaser und den nachfolgenden zwei Abschnitten, um die Auffindbarkeit Ihrer Inhalte weiter zu verbessern.

    Keywords im Text

    Auch im Haupttext sollten Ihre Keywords vorkommen. Gliedern Sie Ihre Pressemitteilung in verschiedene Absätze und fügen Sie Ihre Keywords in jedem Absatz ein.

    Keywords in der Bild- und Videobeschreibung

    Neben dem Meldungsinhalt indexieren Google und Co. auch Bild- und Videobeschreibungen. Ergänzen Sie daher Ihre multimedialen Elemente mit einer aussagekräftigen Beschreibung und entsprechenden Keywords. So erleichtern Sie nicht nur das Verständnis für Ihre Bilder und Videos, sondern verbessern auch die Auffindbarkeit Ihrer Online-Pressemitteilungen in den Suchmaschinen.

    Keywords auch als Ankertext in Links

    Auch in Ihre Links sollten Sie für Ihre Keywords optimieren.

    Beispiel Keyword „Social Media Recruiting“)
    Statt: Weitere Infos finden Sie hier.
    Besser: Lesen Sie unseren Fachbeitrag 7 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Recruiting.

    Tipp 3: Verwenden Sie Links als Rückkanal und zur Leadgenerierung

    Online-Pressemitteilungen mit relevanten Inhalten wecken die Aufmerksamkeit für das Unternehmen und die angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Über eingebundene Links lassen sich interessierte Leser gezielt zu detaillierteren Informationen auf der Unternehmenswebsite oder dem Corporate Blog führen.

    Besonders Landingpages eignen sich für die Verlinkung, da sie Interessenten direkt zu Handlungen auffordern können, zum Beispiel zu einem Download oder Anmeldeformular zur Leadgewinnung.

    Die Verlinkung in den virtuellen Verkaufsraum (Point of Sale) fördert zudem effektiv die Kundengewinnung. Über die Online-Pressemitteilung erhalten interessierte Leser nützliche Informationen zu den entsprechenden Angeboten und gelangen über die Links direkt zum Bestellprozess. Die Online-Pressemitteilung lässt sich somit auch als ein wirkungsvolles Vertriebs- und Marketinginstrument einsetzen.

    Tipp 4: Mehr Aufmerksamkeit für Ihre Themen mit visueller-PR

    Grafiken, Bilder und Videos vermitteln Informationen einfach und vor allem lebendig. Das gilt insbesondere für Online Pressemitteilungen, denn die Online Kommunikation wird mittlerweile von visuellen Inhalten wie Bildern und Videos dominiert. Emotionale Bilder, erklärende Grafiken, aussagekräftige Statistiken sowie lustige oder spannende Videos bringen Emotionen und Bewegung in Ihre PR-Botschaften.

    Mit visuellen Elementen erklären Sie komplizierte Sachverhalte wesentlich leichter und verständlicher. In Ihrer Online-Pressemitteilung haben Sie auf fast allen Portalen die Möglichkeit, ein Bild und oft auch ein Video einzubinden. Den Platz sollten Sie nutzen!

    Das Pressebild sollte aussagekräftig sein und zur Erläuterung des Inhalts Ihrer Pressemitteilung beitragen. Achten Sie darauf, dass Sie Bilder verwenden, zu denen Sie die entsprechenden Nutzungslizenzen besitzen.

    Videos eignen sich vor allem für Gebrauchsanweisungen oder Tutorials. In einem Video können Sie komplizierte Sachverhalte einfach darstellen. Viele Presseportale stellen Videos in einem Player direkt bei der Pressemitteilung dar und machen so Ihre Pressemitteilung attraktiver.

    So kommunizieren Sie Ihre PR-Inhalte

    Der Vorteil der Online-PR liegt, wie bereits oben erwähnt, in der Möglichkeit der Selbstveröffentlichung. Durch die Selbstveröffentlichung der Inhalte können Unternehmen Ihre Präsentation und Reputation in der Öffentlichkeit direkt steuern. Doch wie funktioniert dies?

    Als Owned-Media-Kanäle stehen auf der einen Seite alle Kanäle zur Verfügung, die Ihrem Unternehmen zuzuordnen sind:

    • Eigene Website
    • Blog / Corporate Blog
    • Landingpages
    • Eigene Presseseite
    • Onlineshop

    Doch mit diesen eigenen Medien bewegen Sie sich auch nur im eigenen Dunstkreis und müssen darauf warten, dass die Interessenten den Weg zu Ihnen finden.

    Eine der größten Aufgaben der Online-PR ist es, PR-Botschaften sichtbar zu machen. Hierzu stehen Ihnen externe Kanäle zur Verfügung, die Ihnen zwar nicht gehören, zu denen Sie aber Zugriff haben. Dazu gehören:

    • Reichweitenstarke Online-Presseportale und Nachrichtenportale
    • Je nach Thema: nationale, internationale oder regionale Presseportale
    • Fachportale und Themenportale
    • Branchen- und Medienblogs
    • Experten-Netzwerke
    • Dokumenten-Portale und Content-Netzwerke
    • Bei Veranstaltungsankündigungen: Event-Portale
    • Social Media, wie z.B. Twitter, Facebook, XING, LinkedIn, YouTube
    • Bilder-Netzwerke für Pressebilder, wie Pinterest, Flickr, Instagram
    • Google My Business

    Jede Veröffentlichung einer Online Pressemitteilung in verschiedenen Medien schafft eine Vielzahl an Touchpoints im Internet. Für die automatisierte Verbreitung der PR-Themen in den Medien und Social Media stehen zahlreiche Tools zur Verfügung.

    So werden Ihre PR-Botschaften im Internet gefunden

    Die Suchalgorithmen von Google und Co. sind mittlerweile so intelligent, dass sie nicht nur einzelne Wörter, sondern auch Wortkombinationen und Fragen verstehen und zugehörige relevante Ergebnisse ausspielen.

    Am häufigsten wird Google (67,2 %) von Journalisten für den Rechercheeinstieg genutzt.

    https://www.macromedia-fachhochschule.de/uploads/media/Studie_Journalistische_Recherche_im_Netz_Umfrage_2016_b.pdf

    Bildquelle: Studie “Journalistische Recherche im Netz” vom Verlag Rommerskirchen in Kooperation mit der Media School am Campus Köln der Hochschule Macromedia.

    Besonders gut sichtbar in der Google-Suche sind:

    • Beiträge und News auf den ersten Plätzen der ersten Seite
    • Google My Business News (rechter Bereich)
    • Google News

    Es sollte also Ihr Ziel sein, Ihre PR-Botschaften auf diesen Plätzen bei Google zu positionieren. Online-Pressemitteilungen bringen Ihre Inhalte auf die Ergebnisseiten der Suchmaschinen und in die Google News.

    Werden Online-Pressemitteilungen als Duplicate Content von Google abgestraft?

    Mythen und Gerüchte warnen vor Abstrafung, verteufeln bestimmte Maßnahmen und Methoden und verunsichern vor allem die PR- und Marketing-Branche. Worum geht es? Die Gerüchteküche um die doppelten Inhalte gibt es bereits seit Mitte der 2000er Jahre. Zu dieser Zeit war es eine beliebte SEO Strategie, ganze Website-Container millionenfach auf Serverfarmen zu kopieren, um damit missbräuchlich die Suchergebnisse zu manipulieren.

    Diese missbräuchlichen Methoden funktionieren heutzutage natürlich nicht mehr, denn die Algorithmen der Suchmaschinen haben sich weiterentwickelt.

    Fakt ist: Sinn und Zweck einer Pressemitteilung ist es, umfassend verbreitet zu werden. Deshalb sind doppelte Inhalte ganz normale Bestandteile des Internets. Google und Co. erkennen natürlich, dass es sich um Content von Presse- und Newsseiten handelt. Aktueller und relevanter Content wurde schon immer von Google geschätzt

    Um PR-Veröffentlichungen von SEO-orientierten Backlink-Maßnahmen zu unterscheiden, hat Google den sogenannten „nofollow“-Tag eingeführt. Links, die mit einem „nofollow“-Tag gekennzeichnet sind, werden überhaupt nicht mehr für den Page Rank gewertet. Sie dienen lediglich einer inhaltlichen Verlinkung zwischen einem Text und einer Website.

    Über alle Vorurteile im Zusammenhang mit Online-PR klären wir auf im Fachartikel ”5 SEO Mythen in der Online-PR und was dahinter steckt”.

    Online-PR und Social Media – Der perfekte Mix für Ihre PR-Kampagnen

    Zur Kommunikationsstrategie der PR gehören natürlich auch die sozialen Netzwerke. Damit erreichen Sie Ihre Community direkt und sprechen neue Zielgruppen an.

    Doch natürlich ist es nicht möglich und sinnvoll auf Twitter eine komplette Pressemitteilung zu posten. Passen Sie Ihre PR-News deshalb den Bedingungen und den Zielgruppen in den jeweiligen sozialen Netzwerken an.

    Bringen Sie Ihre Themenvielfalt in die Social Media
    Machen Sie aus Ihren PR-News spannende Storys für Ihre Fans und Follower und bieten Sie Ihrer Community interessante, hilfreiche und nützliche Inhalte.

    Machen Sie aus einer Pressemitteilung viele Social Media Posts
    Ein einzelner Post ist schnell im endlosen Stream der Social-Media-Nachrichten verschwunden. Unterteilen Sie deshalb Ihre PR-Botschaften in viele unterschiedliche Bereich, die Sie häppchenweise in den jeweiligen Social Media veröffentlichen. So kommen Ihre #Hasthtags, Inhalte und Bilder zielgerechter zu den Lesern und werden besser wahrgenommen.

    Verwandeln Sie Ihren PR-Content für die Social Media
    Individualisieren Sie Ihre PR-Inhalte mit Kommentaren, Grafiken, Hashtags, Handles, unterschiedlichen Postingformaten und variieren Sie für mehr Abwechslung.

    Social Media ermöglichen multimediale Inhalte für Ihre PR-Botschaften
    Durch Bilder, Videos und “Moments” werden Inhalte lebendig und erlebbar. Statt trockener Fakten lassen sich auch komplexe Themen anschaulich darstellen und interessanter gestalten.

    Erfolge messen in der Online-PR

    In der Online-PR können Sie Ihre Erfolge anhand folgender Kennzahlen messen:

    • Medienveröffentlichungen
    • Interaktionen in den Social Media
    • Influencer, die Ihre Themen aufgegriffen haben
    • Traffic, der von den PR-Inhalten auf Ihre Website gelangt ist
    • Gewonnene Leads

    Mit dem Monitoring- und Analysetool NewsRadar® X können alle Medienveröffentlichungen, Erwähnungen von Influencern und Interaktionen in den Social Media beobachtet und ausgewertet werden.

    Fazit

    Die Online-PR ist direkter Dialog mit der Öffentlichkeit und unterscheidet sich von der klassischen PR

    • in der Ansprache der Zielgruppe
    • der Art der Kommunikation
    • und der Aufbereitung der Inhalte.

    Online-PR stellt Ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung:

    • PR-Inhalte können im im Leseformat “Online-Pressemitteilung” selbst veröffentlicht werden.
    • Sie erreichen Sichtbarkeit und Reichweite, ohne am “Gatekeeper” Journalist zu scheitern.
    • Online-PR ist keine isolierte Strategie, sondern ein Baustein innerhalb der digitalen Kommunikationsstrategie.
    • Für die Online-PR stehen nicht nur “Breaking News”, sondern zielgruppenorientierte Themen zur Verfügung.
    • Besonders gut funktionieren hilfreiche und nützliche PR-Inhalte, wie beispielsweise Praxisanleitungen, Fallbeispiele, Problemlösungen, Expertentipps, Interviews und Storytelling.
    • Bereits vorhandene Unternehmensinhalte können für die Online-PR ressourcenschonend aufbereitet und verbreitet werden.
      Auch die Social Media spielen für die Online-PR eine entscheidende Rolle, denn dort gelingt die Interaktion mit der Zielgruppe besonders gut. So wird Online-PR zur dialogorientierten Kommunikation mit der Zielgruppe über verschiedene Feedbackkanäle.

    Lesetipp:

    Den kompletten Artikel „Was ist Online-PR? – Vorteile, Nutzungsmöglichkeiten und Strategien“ als Leitfaden zum Download

    Was ist Online-PR?

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    Monika Zehmisch
    Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing at ADENION GmbH
    Monika Zehmisch ist Expertin für Online-Kommunikation und digitale Marketing-Strategien. Bei der ADENION GmbH ist sie als Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing tätig. Die Online-Dienste der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien. PR-Gateway, Blog2Social Plugin und Blog2Social WebApp ermöglichen eine einfache und schnelle Verteilung von Pressemitteilungen, Social Media News, Blogartikeln, Bildern und Dokumenten an Presseportale, Blogs, Newsdienste und Social Media.
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