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Vorsicht bei Musikverträgen

30.06.2010 Nur individuell erstellte Verträge bieten eine hohe Sicherheit.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) - www.VDMplus.de - macht noch einmal darauf aufmerksam, dass Musikverträge einen individuellen Charakter haben sollten, um möglichst wenig angreifbar zu sein.

Wer einen Vertrag in der Musikbranche abschließt, sollte daran denken, dass selten jemand Lust hat dem Vertragspartner die gesamte Branche zu erklären. "Es ist nicht verwunderlich, dass in der Branche fast immer die gleichen Leute zusammenarbeiten. Der Lizenzmarkt läuft heimlich, still und leise im Hintergrund", erwähnt VDM-Vorstand Klaus Quirini zu diesem Thema.

Künstler und Urheber haben zahlreiche Vorteile, wenn sie sich auskennen. Das Wort Lizenz erschreckt einige Musikschaffende. Dahinter verbirgt sich aber fast das gesamte Musik-Geschäft mit den Urheber- und Leistungsschutzrechten. Ohne seine Rechte zu kennen ist der Musikschaffende fast immer verloren. Der VDM klärt seine Mitglieder umfangreich auf und verhilft ihnen sich selbst zu vertreten und zu verhandeln.

Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des VDM: "Nur wer eine Selbstkontrolle seiner Rechte ausübt kommt weiter. Auf den VDM-Seminaren erkläre ich die Vorteile von Verwertungsgesellschaften, die Verteilungen und Berechnung von Tantiemen anhand anschaulicher Screenings und mache verstärkt darauf aufmerksam welche Vorteile sich verhältnismäßig leicht erarbeiten lassen!"

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) ist 1974 gegründet worden und hat im Laufe der Jahrzehnte durch Trendvoraussagen seine Mitglieder immer auf dem neuesten Stand gehalten. Durch ein gemeinsames Wirken, Treffen und Seminare des VDM können sich die Mitglieder dem Markt laufend anpassen.

Firmenbeschreibung
Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.
Pressemitteilung 'Vorsicht bei Musikverträgen' veröffentlicht über PR-Gateway auf vielen namhaften Presseportalen