Trend Micro warnt vor neuem P2P-Botnetz
16.04.2010 +++ Trend Micro Newsalert +++
Hallbergmoos, den 16. April 2010 - Der IT-Sicherheitspezialist Trend Micro warnt vor dem Aufbau eines neuen Botnetzes (BKDR_HELOAG.SM), das die befallenen Rechner zu ferngesteuerten, von Cyberkriminellen kontrollierten Maschinen macht. Die Schadsoftware ist dafür konzipiert, nach der Infektion weiteren Schadcode herunterzuladen und zu installieren. Neben dem Versuch, mit den Kontrollservern der hinter dem Angriff stehenden Kriminellen Verbindung aufzunehmen (über den TCP-Port 8090) ist die Schadsoftware in der Lage, mit anderen Botnetzen über eine Art Peer-to-Peer (P2P)-Verbindung, wie sie etwa aus Musiktauschbörsen bekannt ist, zu kommunizieren (über die Ports 7000 bis 7010). Darüber hinaus kann die Schadsoftware bösartige Websites kontaktieren, die aber derzeit nicht erreichbar sind. Zwar lässt sich der Bestimmungszweck des im Aufbau befindlichen neuen Botnetzes noch nicht benennen, indes scheint festzustehen, dass die Schadsoftware keine so genannten Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Fähigkeiten besitzt, also Webseiten und Server im Internet nicht durch gezielte Massenanfragen, die von den infizierten Rechnern aus gestartet werden, lahmlegen kann.
Weitere Informationen zu der beschriebenen neuen Bedrohung sind im deutschen Trend Micro-Blog unter http://blog.trendmicro.de/neues-p2p-trojaner-botnet-entdeckt/ abrufbar.
Trend Micro schützt
Anwender von Trend Micro-Lösungen sind vor der beschriebenen Attacke geschützt. Denn die im Trend Micros Smart Protection Network verwendeten Reputationsdienste für E-Mails, Dateien und Webadressen erweisen sich als wirkungsvoller Schutzschild, um die Verbindungsaufnahme zu bösartigen Websites zu unterbinden und das Herunterladen und Ausführen der Schadsoftware zu verhindern.
Anwender, die keine Trend Micro-Software im Einsatz haben und fürchten, ihr Rechner könnte bereits infiziert sein, können mit dem kostenlosen Trend Micro-Werkzeug HouseCall nach der Schadsoftware suchen und sie beseitigen.
Weitere Informationen zu der beschriebenen neuen Bedrohung sind im deutschen Trend Micro-Blog unter http://blog.trendmicro.de/neues-p2p-trojaner-botnet-entdeckt/ abrufbar.
Trend Micro schützt
Anwender von Trend Micro-Lösungen sind vor der beschriebenen Attacke geschützt. Denn die im Trend Micros Smart Protection Network verwendeten Reputationsdienste für E-Mails, Dateien und Webadressen erweisen sich als wirkungsvoller Schutzschild, um die Verbindungsaufnahme zu bösartigen Websites zu unterbinden und das Herunterladen und Ausführen der Schadsoftware zu verhindern.
Anwender, die keine Trend Micro-Software im Einsatz haben und fürchten, ihr Rechner könnte bereits infiziert sein, können mit dem kostenlosen Trend Micro-Werkzeug HouseCall nach der Schadsoftware suchen und sie beseitigen.
Firmenbeschreibung
Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Cloud-Security, ermöglicht Unternehmen und Endanwendern den sicheren Austausch digitaler Informationen. Als Vorreiter bei Server-Security mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung bietet Trend Micro client-, server- und cloud-basierte Sicherheitslösungen an. Diese Lösungen für Internet-Content-Security und Threat-Management erkennen neue Bedrohungen schneller und sichern Daten in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen umfassend ab. Die auf der Cloud-Computing-Infrastruktur des Trend Micro Smart Protection Network basierenden Technologien, Lösungen und Dienstleistungen wehren Bedrohungen dort ab, wo sie entstehen: im Internet. Unterstützt werden sie dabei von mehr als 1.000 weltweit tätigen Sicherheits-Experten. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an.
Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de.
Anwender informieren sich über aktuelle Bedrohungen unter http://blog.trendmicro.de.
Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de.
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Pressemitteilung 'Trend Micro warnt vor neuem P2P-Botnetz' veröffentlicht über PR-Gateway auf vielen namhaften Presseportalen




