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Netzwerkprofis steuern ihre Geschäftsprozesse im Browser mit cierp3

13.04.2010 Keine Angst vorm ERP im Internet haben die jungen IT-Profis von pascom: Die Deggendorfer, Dienstleister in Sachen moderne Netzwerktechnik und Telefonie-Integration, wickeln ihre Geschäftsabläufe und Kooperationen kostengünstig über das plattformunabhängige Browser-Warenwirtschaftssystem cierp3 der Wiesbadener INTRAPREND ab. Die bestehenden Systeme für CRM und Support, die früher separat laufen mussten, konnten sie problemlos selbst in das rein HTML- und Javascript-basierte System integrieren.
Wiesbaden, 13.04.2010 - Die pascom Netzwerktechnik GmbH & Co.KG im bayrischen Deggendorf hat sich seit ihrer Gründung 1997 erfolgreich als Ansprechpartner für Administratoren mittelgroßer Unternehmen etabliert. Die jungen IT-Profis - Durchschnittsalter 30 Jahre - richten zum einen VPN-Infrastrukturen und Firewalls ein, bieten NOVELL-Services und IBM-Hardware, kümmern sich um Servervirtualisierung und -konsolidierung und vereinfachen die Netzwerkverwaltung. Außerdem erstellen sie VoIP-Telefonielösungen und Collaboration Platforms auf Basis von proprietären und OpenSource-Lösungen. Eigenprodukte wie der Asterisk-Telefonieserver "MobyDick" und eine Mensa-Software für Ganztagsschulen runden das pascom-Portfolio ab.

Für ihre Entwicklungsarbeit nutzen die Deggendorfer schon lange diverse OpenSource-Programme, die auf unterschiedlichster Hardware laufen. Die betriebswirtschaftlichen Vorgänge wurden dagegen bis vor Kurzem noch in einer proprietären Standard-Warenwirtschaftslösung abgewickelt. Die wurde zwar regelmäßig gepflegt, stammte technologisch aber noch aus den 90er Jahren. Die mangelnde Flexibilität des Systems erwies sich zunehmend als Hemmschuh: "Wir konnten unsere Abläufe nur nach den Möglichkeiten der Software ausrichten und waren deshalb gezwungen, für unser CRM und den Support zusätzliche Lösungen vorzuhalten. Eine Kommunikation zwischen den Systemen war wiederum nicht möglich, da das Hauptsystem keinerlei Schnittstellen nach außen bot. Also mussten wir unsere Kundendaten immer dreimal pflegen", erklärt pascom-Geschäftsführer Mathias Pasquay.

Pasquay beschloss, eine moderne, offene und zugleich möglichst kostengünstige Warenwirtschaftslösung anzuschaffen. Seine eigenen Mitarbeiter sowie berechtigte Nutzer von Kunden- und Lieferantenseite sollten jederzeit und von überall her darauf zugreifen können. Außerdem sollte das System möglichst quelloffen sowie leicht integrierbar und erweiterbar sein: "Das war uns wichtig, weil wir uns den Zukauf von Anpassungsprogrammierungen sparen wollten. Schließlich haben wir eigene Programmierer." Berührungsängste gegenüber einem allein HTML-basierten ERP habe es bei pascom nie gegeben: "Wir gehen ja selbst mit innovativen Technologien gegen große etablierte Wettbewerber in den Markt. Darum geben wir nichts auf Vorurteile. Die Browser- und Webdienst-Technologie als solches waren uns natürlich auch schon vorher bekannt. Deshalb wussten wir, dass auch ERP-Anwendungen damit prinzipiell problemlos funktionieren."

Bei der Internetrecherche fand Mathias Pasquay, der selbst Informatiker ist, aber nur eine Handvoll echter Browser-ERPs. Seine Wahl fiel schließlich auf das cierp3 der Wiesbadener INTRAPREND Gesellschaft für Anwendungsentwicklung mbH. cierp3 bot die beste Funktionalität und punktete zugleich technologisch mit Browser-Steuerung, Webdienst-Aufbau und einem offenen Framework, das leichte Anpassungen erlaubte. "Praktisch bietet es die gleichen Vorteile wie ein OpenSource-System - wobei cierp3 auch sämtliche legalen Besonderheiten des deutschen Marktes berücksichtigt, was OpenSource-Anwendungen oft fehlt." cierp3 sei außerdem sehr schnell und absturzsicher, da es direkt aus der Datenbank des Servers gespeist wird und keine spezielle Client-Installation benötigt.

pascom nutzt heute die Module Warenwirtschaft und CRM sowie die Benutzerverwaltung und Auftragsabwicklung von cierp3. Der Gesamtpreis inklusive Implementierung und Wartungsservice lag bei unter 3.000 Euro pro User - auch weil die pascom-Programmierer das weiter bestehende, selbst entwickelte Ticketsystem problemlos in Eigenarbeit in die neue Browser-Lösung integrieren konnten. "Wir konnten unsere Geschäftskontakte seither schon um rund 30% steigern", sagt der pascom-Chef zufrieden. pascom und INTRAPREND entwickelten außerdem eine Schnittstelle zu den pascom-Telefonielösungen, die künftig auch als Service-ERP vermarktet werden.

Firmenbeschreibung
Die Allgeier IT Solutions GmbH mit Sitz in Bremen wurde 1977 als Allgeier Computer GmbH gegründet. Das Unternehmen ist Teil der börsennotierten Allgeier Holding AG und hat sich auf die Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen und Services in den Bereichen Cloud Solutions, Enterprise Content Management, Business Solutions, Compliance & Security und Business Services spezialisiert. Das umfassende Leistungsspektrum von vollständig integrierten IT Solutions und IT Services aus einer Hand macht Allgeier mit neun deutschlandweiten Standorten zu einem kompetenten und zuverlässigen IT Partner für mittelständische und große Unternehmen. Das flächendeckende Vertriebs- und Servicenetz wird ergänzt durch ein europaweites Partnernetzwerk. Laut der Lünendonk-Liste 2011 ist Allgeier Nummer zwei der größten mittelständischen IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland. Die Allgeier IT Solutions erzielte 2011 mit ca. 120 Mitarbeitern einen Umsatz von rd. 21 Mio. EUR, der börsennotierte Mutterkonzern erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 379 Mio. EUR.
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