Mehr deutsche Touristen für Gambia
07.03.2011 Neue Flugverbindung mit Condor, Ausbau nachhaltiger Tourismus
Banjul (wbaPR/Bad Soden a. Ts. - 7. März 2011) - Gambia setzt ab kommender Wintersaison verstärkt auf deutsche Touristen. Besser erreichbar wird das Land für Reisende aus Deutschland durch eine neue Verbindung der Condor, die Gambia ab dem 1. November 2011 wieder regelmäßig anfliegt. Einmal wöchentlich geht es dienstags mit einer Boeing 757 von dem Drehkreuz Frankfurt in die Hauptstadt Banjul und zurück - als einziger Nonstopflug von Deutschland nach Gambia. Zubringerflüge aus deutschen Flughäfen und dem europäischen Ausland können problemlos hinzugebucht werden. Aufgrund des verbesserten Flugangebotes strebt Gambia ebenso eine verstärkte Ko-operation mit führenden Reiseveranstaltern an.
Vor Ort baut Gambia den nachhaltigen Tourismus aus - sowohl neue Gebiete sollen erschlossen als auch lokale Gemeinden verstärkt eingebunden werden, damit auch diese von den Einnahmen aus dem Fremdenverkehr profitieren. Gleichzeitig fördert das flächenmäßig kleinste Land Afrikas Begegnungen zwischen Einheimischen und Touristen, um authentische Einblicke in die gambianische Lebensweise zu ermöglichen. Im Fokus steht, das Angebot an hochwertigen Öko-Lodges auszudehnen, u. a. auf den 200 Inseln des Gambia-Flusses. Dog Island, etwa 13 Kilometer vor der Mündung in den Atlantik und benannt nach dem Paviangebrüll, das von weitem an Hundegebell erinnert, wird die Sita Nunku Öko-Lodge beherbergen. Als Standorte weiterer Lodges sind die Gemeinden Sanyang, Berefet, Ndemban, Juffureh und Kartong geplant.
Vorreiterfunktion für zukünftige ökologische Unterkünfte haben zwei bereits erfolgreich in Betrieb genommene Lodges. Das Sandele Bay - Eco Retreat in Kartong, gegründet 2007 auf Initiative eines britischen Ehepaares, wird die Dorfgemeinschaft in etwa 20 Jahren in Eigenregie weiterführen. Die zehn Suiten in afrikanischer Bauweise bestehen hauptsächlich aus Lehm mit zermahlten Muscheln; Zement und Holz wurden nur minimal eingesetzt. Alternative Technologien wie Windräder zur Stromerzeugung, Anlagen zur Warmwasseraufbereitung und Brauchwassergewinnung sowie kompostierende Toiletten gehören zum Standard. Im Makasutu Cultural Forest in einem Seitenarm der Gambiafluss-Mündung befindet sich die Mandina River Lodge. Die über dem Fluss schwebenden Häuser und ein Stelzenhaus werden komplett mit Solarenergie versorgt. Beim "Buschmann-Frühstück" im angegliederten Base Camp gibt es Informationen zum Ökosystem von Makasutu, Paviane können bei der Futtersuche beobachtet werden.
Gambia entdecken!
Mit circa 11.000 km² Fläche und 1,5 Millionen gastfreundlichen Einwohnern ist Gambia das kleinste afrikanische Land. Abgesehen von einem knapp 80 Kilometer langen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Landschaftlich beeindrucken schöne, endlos scheinende Strände. Besondere Erlebnisse bieten Fluss- und Vogelexkursionen. Über 500 verschiedene Vogelarten sind in Gambia heimisch. In mehrtägigen Kursen können ethnisch Interessierte das Trommeln auf der typisch westafrikanischen Trommel "Djembe" erlernen. Von historischer Bedeutung ist die kleine Binneninsel James Island, mitten im Gambia-Fluss. Sie gehört seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe und dokumentiert den westafrikanischen Sklavenhandel. Übernachtungsmöglichkeiten reichen von Fünf-Sterne-Hotels über Selbstverpflegungsapartments und kleinen Gästehäusern bis hin zu Lodges in den Nationalparks.
Weitere Informationen über Gambia unter www.visitthegambia.gm
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Vor Ort baut Gambia den nachhaltigen Tourismus aus - sowohl neue Gebiete sollen erschlossen als auch lokale Gemeinden verstärkt eingebunden werden, damit auch diese von den Einnahmen aus dem Fremdenverkehr profitieren. Gleichzeitig fördert das flächenmäßig kleinste Land Afrikas Begegnungen zwischen Einheimischen und Touristen, um authentische Einblicke in die gambianische Lebensweise zu ermöglichen. Im Fokus steht, das Angebot an hochwertigen Öko-Lodges auszudehnen, u. a. auf den 200 Inseln des Gambia-Flusses. Dog Island, etwa 13 Kilometer vor der Mündung in den Atlantik und benannt nach dem Paviangebrüll, das von weitem an Hundegebell erinnert, wird die Sita Nunku Öko-Lodge beherbergen. Als Standorte weiterer Lodges sind die Gemeinden Sanyang, Berefet, Ndemban, Juffureh und Kartong geplant.
Vorreiterfunktion für zukünftige ökologische Unterkünfte haben zwei bereits erfolgreich in Betrieb genommene Lodges. Das Sandele Bay - Eco Retreat in Kartong, gegründet 2007 auf Initiative eines britischen Ehepaares, wird die Dorfgemeinschaft in etwa 20 Jahren in Eigenregie weiterführen. Die zehn Suiten in afrikanischer Bauweise bestehen hauptsächlich aus Lehm mit zermahlten Muscheln; Zement und Holz wurden nur minimal eingesetzt. Alternative Technologien wie Windräder zur Stromerzeugung, Anlagen zur Warmwasseraufbereitung und Brauchwassergewinnung sowie kompostierende Toiletten gehören zum Standard. Im Makasutu Cultural Forest in einem Seitenarm der Gambiafluss-Mündung befindet sich die Mandina River Lodge. Die über dem Fluss schwebenden Häuser und ein Stelzenhaus werden komplett mit Solarenergie versorgt. Beim "Buschmann-Frühstück" im angegliederten Base Camp gibt es Informationen zum Ökosystem von Makasutu, Paviane können bei der Futtersuche beobachtet werden.
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Mit circa 11.000 km² Fläche und 1,5 Millionen gastfreundlichen Einwohnern ist Gambia das kleinste afrikanische Land. Abgesehen von einem knapp 80 Kilometer langen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Landschaftlich beeindrucken schöne, endlos scheinende Strände. Besondere Erlebnisse bieten Fluss- und Vogelexkursionen. Über 500 verschiedene Vogelarten sind in Gambia heimisch. In mehrtägigen Kursen können ethnisch Interessierte das Trommeln auf der typisch westafrikanischen Trommel "Djembe" erlernen. Von historischer Bedeutung ist die kleine Binneninsel James Island, mitten im Gambia-Fluss. Sie gehört seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe und dokumentiert den westafrikanischen Sklavenhandel. Übernachtungsmöglichkeiten reichen von Fünf-Sterne-Hotels über Selbstverpflegungsapartments und kleinen Gästehäusern bis hin zu Lodges in den Nationalparks.
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Firmenbeschreibung
WeberBenAmmar PR ist die führende Public Relations Agentur im Luxussegment der Touristik. Inhaberin Annette Weber Ben-Ammar blickt auf über 25 Jahre fundiert erworbenes Know-how im Verlagswesen sowie in der Umsetzung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zurück - für Reisedestinationen und die exklusivsten Hotels der Welt (The Leading Hotels of the World, Hilton International). WeberBenAmmar PR bietet professionelle Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. Der PR-Service von WeberBenAmmar PR setzt auf strategische PR-Beratung und maßgeschneiderte Kommunikationspakete. Zum Portfolio gehören derzeit die Destinationen Sharjah / Vereinigte Arabische Emirate, Gambia und Sarasota and Her Islands / Florida. Als Hotelkunden sind die Hotels Fährhaus und Aarnhoog Sylt, das Cap Rocat Mallorca, das Island Hideaway Spa, Resort & Marina sowie das Lily Beach Resort & Spa auf den Malediven, Les Chalets de Philippe in Chamonix / Frankreich, das Grandhotel Villa Feltrinelli am Gardasee / Italien, das südafrikanische Tswalu Kalahari Private Game Reserve sowie Heritage Resorts und Veranda Resorts auf Mauritius mit an Bord. Betreut wird ebenso die führende internationale Haustauschplattform haustauschferien.com und der Lifestyle-Kunde VanDeBord. Weitere Informationen unter www.wbapr.de
Pressemitteilung 'Mehr deutsche Touristen für Gambia' veröffentlicht über PR-Gateway auf vielen namhaften Presseportalen




