Die Top 6 Online-Bedrohungen während der Fußball-WM 2010
11.06.2010 WatchGuard empfiehlt verstärkte Sicherheitsvorkehrungen für IT-Netzwerke während der Großveranstaltung
Die Fußball-WM 2010 ist ein Ereignis der Superlative, das die Menschen rund um den Globus verbindet - nicht zuletzt über das Internet. Gerade deshalb bietet das Web zu dieser Zeit eine ideale Angriffsfläche. Die Sicherheits-Experten von WatchGuard prognostizieren für die nächsten vier Wochen eine explosive Zunahme von Online-Bedrohungen. "IT-Administratoren sollten während der WM auf jeden Fall verstärkte Security-Maßnahmen ergreifen, um negativen Auswirkungen auf das Unternehmen vorzubeugen", macht Michael Haas, Regional Sales Manager D-A-CH-EE von WatchGuard Technologies, die Dringlichkeit deutlich. Um die Bedrohungen klarer aufzuschlüsseln, hat WatchGuard die Top 6 der größten Online-Gefahren während der Fußball-WM 2010 zusammengestellt. Die Security-Spezialisten sagen insbesondere einen exponentiellen Anstieg von Spam, Spear Phishing, PDF-Angriffen und SEO Poisoning voraus. Auch Soziale Netzwerke stellen ein erhöhtes Risiko dar.
Zur Fußball-WM 2010 wird vor allem der weltweite Spam massiv ansteigen. WatchGuard warnt zum einen vor klassischem Marketing-Spam mit dem Thema "WM 2010". Zum anderen stellen die verstärkt auftretenden schädlichen Spam-Mails, sogenannten Pernicious Payloads, wie beispielsweise Spyware oder Mails eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Sie verleiten den User dazu, gehackte Webseiten aufzusuchen.
An zweiter Stelle der größten Bedrohungen sieht WatchGuard Spear Phishing-Attacken. Anders als beim Spam wird beim Spear Phishing der Angriff via Social Engineering-Nachricht (oft über Social Networks) direkt auf eine schmale Zielgruppe geführt, um die Opfer dazu zu bringen, ein schädliches Programm oder eine Website zu öffnen, die Malware enthält. WatchGuard sieht hier vielfältige Möglichkeiten für solche Attacken auf WM-Karten-Besitzer oder im Zusammenhang mit anderen Themen der Veranstaltung.
Nicht zu unterschätzen sind neuerdings auch Mail-Attacken über PDF-Dokumente. Administratoren sollten deshalb für die Dauer der WM - noch besser bis zum Launch eines passenden Patches - PDF-File-Blocking-Tools gegen diese neuen "Zero-Day"-Bedrohungen einsetzen. Neben den Angriffen per Mail bietet die Fußball-WM 2010 nicht zuletzt eine breite Spielwiese für SEO Poisoning. Diese Bedrohungen nutzen die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization - SEO), um schädliche Webseiten und damit Malware in Suchergebnissen rund um die WM möglichst weit vorne zu platzieren. Klicks auf die Ergebnisse erfolgen in großer Zahl und haben sofort schädliche Auswirkungen. Administratoren können SEO Poisoning durch up-to-date Gateway-, Anti-Virus- und Intrusion Prevention-Lösungen bekämpfen.
Gefahr im eigenen Haus
Auch der Austausch der Mitarbeiter in Social Networks ist sicherheitstechnisch problematisch, weil dort immer mehr Malware verbreitet wird. WatchGuard empfiehlt hier vor allem das Filtern von Inhalten und File-Blocking-Lösungen, um die verstärkten Bedrohungen während der Fußball-WM 2010 abzuwehren. Zudem sollte auch der generelle Umgang mit dem Internet nicht vergessen werden. Denn die Fußballbegeisterung kann natürlich auch Einfluss auf die Produktivität nehmen, wenn Mitarbeiter lieber die aktuellen WM-Ereignisse verfolgen als zu arbeiten. Traffic-Begrenzer oder andere Formen von Content-Filterung können hier helfen, den Zugang zu Webseiten und Inhalten zu regulieren.
"Kriminelle im Cyberspace nutzen jede Gelegenheit, um Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu schädlichen Seiten zu locken. Große Events und die damit verbundene weltweite Kommunikation bilden dafür leider den optimalen Rahmen", erklärt Michael Haas. "WatchGuard stellt umfassende Security-Lösungen zur Verfügung, die es den Menschen ermöglichen, die Fußball-Weltmeisterschaften 2010 sicher online zu genießen."
Zur Fußball-WM 2010 wird vor allem der weltweite Spam massiv ansteigen. WatchGuard warnt zum einen vor klassischem Marketing-Spam mit dem Thema "WM 2010". Zum anderen stellen die verstärkt auftretenden schädlichen Spam-Mails, sogenannten Pernicious Payloads, wie beispielsweise Spyware oder Mails eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Sie verleiten den User dazu, gehackte Webseiten aufzusuchen.
An zweiter Stelle der größten Bedrohungen sieht WatchGuard Spear Phishing-Attacken. Anders als beim Spam wird beim Spear Phishing der Angriff via Social Engineering-Nachricht (oft über Social Networks) direkt auf eine schmale Zielgruppe geführt, um die Opfer dazu zu bringen, ein schädliches Programm oder eine Website zu öffnen, die Malware enthält. WatchGuard sieht hier vielfältige Möglichkeiten für solche Attacken auf WM-Karten-Besitzer oder im Zusammenhang mit anderen Themen der Veranstaltung.
Nicht zu unterschätzen sind neuerdings auch Mail-Attacken über PDF-Dokumente. Administratoren sollten deshalb für die Dauer der WM - noch besser bis zum Launch eines passenden Patches - PDF-File-Blocking-Tools gegen diese neuen "Zero-Day"-Bedrohungen einsetzen. Neben den Angriffen per Mail bietet die Fußball-WM 2010 nicht zuletzt eine breite Spielwiese für SEO Poisoning. Diese Bedrohungen nutzen die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization - SEO), um schädliche Webseiten und damit Malware in Suchergebnissen rund um die WM möglichst weit vorne zu platzieren. Klicks auf die Ergebnisse erfolgen in großer Zahl und haben sofort schädliche Auswirkungen. Administratoren können SEO Poisoning durch up-to-date Gateway-, Anti-Virus- und Intrusion Prevention-Lösungen bekämpfen.
Gefahr im eigenen Haus
Auch der Austausch der Mitarbeiter in Social Networks ist sicherheitstechnisch problematisch, weil dort immer mehr Malware verbreitet wird. WatchGuard empfiehlt hier vor allem das Filtern von Inhalten und File-Blocking-Lösungen, um die verstärkten Bedrohungen während der Fußball-WM 2010 abzuwehren. Zudem sollte auch der generelle Umgang mit dem Internet nicht vergessen werden. Denn die Fußballbegeisterung kann natürlich auch Einfluss auf die Produktivität nehmen, wenn Mitarbeiter lieber die aktuellen WM-Ereignisse verfolgen als zu arbeiten. Traffic-Begrenzer oder andere Formen von Content-Filterung können hier helfen, den Zugang zu Webseiten und Inhalten zu regulieren.
"Kriminelle im Cyberspace nutzen jede Gelegenheit, um Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu schädlichen Seiten zu locken. Große Events und die damit verbundene weltweite Kommunikation bilden dafür leider den optimalen Rahmen", erklärt Michael Haas. "WatchGuard stellt umfassende Security-Lösungen zur Verfügung, die es den Menschen ermöglichen, die Fußball-Weltmeisterschaften 2010 sicher online zu genießen."
Firmenbeschreibung
Über WatchGuard Technologies
Seit 1996 entwickelt WatchGuard ganzheitliche Netzwerk- und Content-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen ihre Daten und Geschäfte umfassend schützen können. Das XTM-Portfolio (Extensible Threat Management) kombiniert Firewall, VPN und Sicherheitsdienste. Die XCS-Appliances (Extensible Content Security) schützen darüber hinaus Unternehmensinhalte sowohl in E-Mails als auch im Web und verhindern den Datenverlust. Dank umfangreicher Skalierungsmöglichkeiten hat WatchGuard für Unternehmen jeder Größenordnung die passende Lösung und mehr als 15.000 eigens ausgewählte Partner in 120 Ländern bieten abgestimmten Service. Der Hauptsitz von WatchGuard liegt in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Weitere Informationen unter www.watchguard.com.
Über LEONA e.V. Elternverein für chromosomal geschädigte Kinder
LEONA e.V. ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit seltenen chromosomalen Störungen, die im deutschsprachigen Raum tätig ist. Der Verein wurde 1992 in Karlsruhe gegründet. LEONA e.V. begleitet Familien (Eltern, Geschwister, Großeltern), die ein Kind mit einer sehr seltenen Chromosomenanomalie erwarten, haben oder hatten - während der Schwangerschaft, im Alltag oder auch in der Zeit der Trauer. Der Schwerpunkt liegt in der Kontaktvermittlung und im Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Betroffenen.
Zur Zeit hat der Verein 400 Mitglieder und die Kontaktvermittlungsdatei enthält über 840 Adressen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem deutschsprachigen Ausland zu ca. 340 verschiedenen Chromosomenaberrationen. Neben den bundesweiten Ansprechpartnern gibt es ca. 40 regionale Ansprechpartnerinnen in Deutschland und eine in der Schweiz.
Bis auf die im April 2009 eingerichtete Geschäftsstelle wird die gesamte Vereinsarbeit auf rein ehrenamtlicher Basis von betroffenen Eltern bewältigt. Seit 1997 werden die Aktiven durch einen Fachbeirat, der sich aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Medizinern, Therapeuten, Hebammen, etc.) zusammensetzt, unterstützt. Weitere Informationen unter www.leona-ev.de.
Seit 1996 entwickelt WatchGuard ganzheitliche Netzwerk- und Content-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen ihre Daten und Geschäfte umfassend schützen können. Das XTM-Portfolio (Extensible Threat Management) kombiniert Firewall, VPN und Sicherheitsdienste. Die XCS-Appliances (Extensible Content Security) schützen darüber hinaus Unternehmensinhalte sowohl in E-Mails als auch im Web und verhindern den Datenverlust. Dank umfangreicher Skalierungsmöglichkeiten hat WatchGuard für Unternehmen jeder Größenordnung die passende Lösung und mehr als 15.000 eigens ausgewählte Partner in 120 Ländern bieten abgestimmten Service. Der Hauptsitz von WatchGuard liegt in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Weitere Informationen unter www.watchguard.com.
Über LEONA e.V. Elternverein für chromosomal geschädigte Kinder
LEONA e.V. ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit seltenen chromosomalen Störungen, die im deutschsprachigen Raum tätig ist. Der Verein wurde 1992 in Karlsruhe gegründet. LEONA e.V. begleitet Familien (Eltern, Geschwister, Großeltern), die ein Kind mit einer sehr seltenen Chromosomenanomalie erwarten, haben oder hatten - während der Schwangerschaft, im Alltag oder auch in der Zeit der Trauer. Der Schwerpunkt liegt in der Kontaktvermittlung und im Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Betroffenen.
Zur Zeit hat der Verein 400 Mitglieder und die Kontaktvermittlungsdatei enthält über 840 Adressen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem deutschsprachigen Ausland zu ca. 340 verschiedenen Chromosomenaberrationen. Neben den bundesweiten Ansprechpartnern gibt es ca. 40 regionale Ansprechpartnerinnen in Deutschland und eine in der Schweiz.
Bis auf die im April 2009 eingerichtete Geschäftsstelle wird die gesamte Vereinsarbeit auf rein ehrenamtlicher Basis von betroffenen Eltern bewältigt. Seit 1997 werden die Aktiven durch einen Fachbeirat, der sich aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Medizinern, Therapeuten, Hebammen, etc.) zusammensetzt, unterstützt. Weitere Informationen unter www.leona-ev.de.
Pressemitteilung 'Die Top 6 Online-Bedrohungen während der Fußball-WM 2010 ' veröffentlicht über PR-Gateway auf vielen namhaften Presseportalen




