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Die Guten ins Töpfchen ...

21.06.2010 URL-Bewertungssystem "Reputation Enabled Defense" von WatchGuard erhöht Sicherheit und Leistungsfähigkeit der IT-Systeme

WatchGuard Technologies reagiert auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie und bietet unter dem Produktnamen "Reputation Enabled Defense" ab sofort eine Cloud-basierte Lösung für umfassende Web-Security. Kombiniert mit den WatchGuard XTM oder XCS Security Appliances schützt die Neuentwicklung des Spezialisten für Business-Security-Lösungen Unternehmen und Mitarbeiter vor Viren, Malware, Spyware, Keyloggern, Botnets und anderen webbasierten Bedrohungen. Die Internetnutzung gestaltet sich dadurch produktiver, sicherer und ohne Verzögerungen. Den effizienten Schutz, eine einfache Administration und hohe Geschwindigkeiten gewährleistet darüber hinaus das aktuelle Upgrade des Betriebssystems der XTM- und XCS-Lösungen.


Das Internet ist sicherheitstechnisch ein Minenfeld. Eine aktuelle Marktstudie von WatchGuard hat ergeben, dass 38 Prozent aller Webseiten schädlichen Code enthalten - Tendenz steigend. Außerdem wurde herausgefunden, dass es sich bei 77 Prozent davon um ursprünglich seriöse Seiten handelt, die von Hackern angegriffen wurden. Dieses Sicherheitsrisiko steht in direktem Zusammenhang mit einer weiteren signifikanten Prozentzahl: Mehr als die Hälfte aller Fälle von Datenverlust findet ihre Ursache im Web. Um Unternehmen vor diesen Gefahren zu schützen, hat WatchGuard die neue Lösung "Reputation Enabled Defense" entwickelt.


"Die Vermeidung von Hoch-Risiko-Websites oder die Nutzung von Black- und Whitelists reichen längst nicht mehr aus, um einen sicheren Umgang mit dem Internet zu gewährleisten", warnt Charles Kolodgy, Research Vice President und Experte für Security-Produkte bei IDC. "Kriminelle finden immer neue Strategien, um Malware in eigentlich harmlose Webseiten einzufügen. Aus diesem Grund muss heutzutage jedes einzelne Datenpaket gescannt werden, was die Geschwindigkeit des Netzwerks erheblich verlangsamt. Eine ideale Lösung für dieses Problem ist die Verwendung eines URL-Bewertungssystems, das webbasierte Bedrohungen von Anfang an minimiert."


URLs mit schlechter Bewertung werden blockiert
Das Modul "Reputation Enabled Defense" erstellt anhand Cloud-basierter Bewertungen ein Verzeichnis, in dem URLs entweder als gut, böse oder unbekannt markiert und gelistet werden. Auf diese Weise bildet das System eine ständig wachsende, globale Datenbank, die laufend Informationen aus unzähligen Quellen - nicht zuletzt auch aus den marktführenden Anti-Viren-Programmen - sammelt. URLs mit schlechter Bewertung werden sofort blockiert, während Webseiten mit guten Bewertungen rascher durch die Netzwerk-Firewall gelangen. URLs mit unbestimmter Bewertung werden durch die WatchGuard XTM- oder XCS-Anwendungen gescannt, um sicherzustellen, dass sie keine Malware enthalten.


Bis zu 50 Prozent weniger Scanning
WatchGuard gibt Administratoren zusätzlich die Möglichkeit, im System Bewertungsschwellen zu konfigurieren, damit das IT-Risikomanagement in den Unternehmen besser kontrolliert und in weiterer Folge optimiert werden kann. Bis zu 50 Prozent des URL-Scannings können mit Reputation Enabled Defense vermieden werden - ohne Abstriche in Bezug auf die Web-Sicherheit. Die Folge: höherer Durchsatz am Gateway und ein effizienterer Einsatz der Sicherheitsanwendung.


"WatchGuard ist der erste und einzige Security-Lieferant, der umfassende URL-Bewertungs-Services in seine Multifunktions-Firewalls der nächsten Generation integriert hat", erklärt Michael Haas, Regional Sales Manager D-A-CH-EE von WatchGuard Technologies. "Während andere Hersteller schnellere Appliances bewerben, liegt der Fokus von WatchGuard auf der Entwicklung von zielgerichteten und praxistauglichen Sicherheitslösungen, die die realen Bedrohungen im Unternehmensalltag effektiv abwehren."


Appliance und Betriebssystem ziehen an einem Strang
Passend zur Neuentwicklung punktet WatchGuard mit einem Betriebssystem-Update für seine XTM- und XCS-Lösungen. Das Release bildet die Basis von Reputation Enabled Defense und stellt eine ganze Palette neuer Leistungsmerkmale im Hinblick auf die Cloud-basierten Security Services zur Verfügung. Einer der Vorteile des neuen Betriebssystems ist die Verbesserung der Proxy Performance der WatchGuard XTM-Serien 5, 8 und 10. Der Datendurchsatz wird erhöht und erlaubt mehr Proxy-Verbindungen bei gleichbleibendem Schutz. Die so erzielten Leistungssteigerungen sind insbesondere für große Installationen von Vorteil. Aber auch kleinere Anwendungen profitieren: Bei der XTM 2 Serie hat WatchGuard jetzt beispielsweise einen Wireless Hot Spot in die Appliance integriert. Das neue Feature erleichtert unter anderem die Einrichtung und Anpassung sicherer, drahtloser Gästezugänge und ist damit ideal für KMUs im Handel oder Dienstleistungssektor geeignet. Als weiteren Anreiz für kleinere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen bietet WatchGuard für XTM 2 dynamisches Routing und erhöht somit die Flexibilität des Netzwerks zusätzlich.

Verbesserte Managementfunktionen
Die XTM-Serie verfügt nun über Programmierungsschnittstellen, die das Update für Reporting-Systeme Dritter automatisieren. Außerdem stellt das System neue USB Back-up-Möglichkeiten zur Verfügung: Recovery wird somit in jeglicher Hinsicht zum Kinderspiel. Daneben wurden benutzerfreundliche Management-Funktionen wie Policy Ordering und ein transparenter Zugang zu archivierten Log-Dateien implementiert. Um der Globalisierung Rechnung zu tragen, stehen die Supportunterstützung und Benutzeroberflächen inzwischen zudem auf Spanisch, Französisch, Chinesisch und Japanisch bereit.

Stark gegen Messaging-Bedrohungen
Erweiterte Reporting- und Analyse-Tools, Attachment-Kontrolle und übersichtlichere Bedienfelder geben den IT-Administratoren eine umfassende Sicht auf ihr Netzwerk und bieten weitreichende Kontrollmöglichkeiten. Zusätzliche Wizard Changes erhöhen die Effizienz und Fehlersicherheit der Installationen. Somit ergibt sich ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis für den Schutz vor Web- und Messaging-Bedrohungen.

Reputation Enabled Defense steht ab sofort für alle WatchGuard XTM- und XCS-Anwendungen zur Verfügung. Das Jahres-Abonnement ist ab 142 Euro erhältlich. Für bestehende UTM-Abos ist es kostenfrei. Mehr Informationen über WatchGuard Reputation Enabled Defense unter www.watchguard.com.

Firmenbeschreibung
Über WatchGuard Technologies
Seit 1996 entwickelt WatchGuard ganzheitliche Netzwerk- und Content-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen ihre Daten und Geschäfte umfassend schützen können. Das XTM-Portfolio (Extensible Threat Management) kombiniert Firewall, VPN und Sicherheitsdienste. Die XCS-Appliances (Extensible Content Security) schützen darüber hinaus Unternehmensinhalte sowohl in E-Mails als auch im Web und verhindern den Datenverlust. Dank umfangreicher Skalierungsmöglichkeiten hat WatchGuard für Unternehmen jeder Größenordnung die passende Lösung und mehr als 15.000 eigens ausgewählte Partner in 120 Ländern bieten abgestimmten Service. Der Hauptsitz von WatchGuard liegt in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Weitere Informationen unter www.watchguard.com.

Über LEONA e.V. Elternverein für chromosomal geschädigte Kinder
LEONA e.V. ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit seltenen chromosomalen Störungen, die im deutschsprachigen Raum tätig ist. Der Verein wurde 1992 in Karlsruhe gegründet. LEONA e.V. begleitet Familien (Eltern, Geschwister, Großeltern), die ein Kind mit einer sehr seltenen Chromosomenanomalie erwarten, haben oder hatten - während der Schwangerschaft, im Alltag oder auch in der Zeit der Trauer. Der Schwerpunkt liegt in der Kontaktvermittlung und im Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Betroffenen.

Zur Zeit hat der Verein 400 Mitglieder und die Kontaktvermittlungsdatei enthält über 840 Adressen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem deutschsprachigen Ausland zu ca. 340 verschiedenen Chromosomenaberrationen. Neben den bundesweiten Ansprechpartnern gibt es ca. 40 regionale Ansprechpartnerinnen in Deutschland und eine in der Schweiz.

Bis auf die im April 2009 eingerichtete Geschäftsstelle wird die gesamte Vereinsarbeit auf rein ehrenamtlicher Basis von betroffenen Eltern bewältigt. Seit 1997 werden die Aktiven durch einen Fachbeirat, der sich aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Medizinern, Therapeuten, Hebammen, etc.) zusammensetzt, unterstützt. Weitere Informationen unter www.leona-ev.de.
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