Online Pressemitteilungen foodjobs

Wie das Startup foodjobs seine Reichweite mit Online Pressemitteilungen erhöht

Erfolgreiche Online-PR für Startups

Die deutsche Startup-Szene ist lebendig: Jedes Jahr werden tausende neue Unternehmen gegründet und bereichern mit ihren Ideen den Markt. Aber nicht alle Startups schaffen es, ihr Unternehmen bzw. ihre Produkte ausreichend bekannt zu machen. Das Risiko des Scheiterns gehört zum Gründen dazu. Ein wichtiger Schritt zum Erfolg ist eine gute Kommunikationsstrategie.

Gerade für Startups ist es schwer, die Kosten für Marketing und PR im Rahmen zu halten. Trotzdem ist es wichtig, die eigene Reichweite zu erhöhen. Denn wer soll Produkte kaufen, von denen er noch nie gehört hat, bei jemandem, den er nicht kennt? Die naheliegende Möglichkeit ist häufig der Einsatz von Online-Werbung. Allerdings hat Online-Werbung zwei entscheidende Nachteile: Erstens wird für sie ein eher großzügiges Budget benötigt und zweitens geht sie den meisten Internetnutzern inzwischen gehörig auf die Nerven. Laut einer Studie von Adobe kommt Online-Werbung bei rund 62% der Deutschen gar nicht gut an. Klassische Werbung birgt also das Risiko, die Zielgruppe gegebenenfalls eher abzuschrecken als zu begeistern.

Alternative für Startups: Online-PR statt platter Werbebotschaften

Eine Alternative zur klassischen Werbung ist die Online-PR. Die Online-PR ist ein Weg, um Zielgruppen direkt und ohne den Umweg über die klassische Pressearbeit anzusprechen. Online-Pressemitteilungen sind dabei einer der Bestandteile erfolgreicher Online-PR. Besonders geeignet für Online-Pressemitteilungen sind vor allem Inhalte, die potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten und damit auch wesentlich interessanter sind als platte Werbebotschaften a la „Unser Produkt ist großartig. Kauft es!“

Best Practice Beispiel für erfolgreiche Online-PR: Das Startup foodjobs.de

Das Startup foodjobs.de ist ein Jobportal für die Lebensmittelbranche und bietet seinen Kunden die Suche nach Stellen sowie das Einstellen von Anzeigen für freie Positionen. Darüber hinaus informiert foodjobs.de seine Nutzer über Branchennews und stellt ihnen einen Ratgeber zur Verfügung. Die Zielgruppen von foodjobs.de sind somit sowohl User auf Jobsuche als auch Unternehmen, die Positionen anzubieten haben. Für Unternehmen ist foodjobs.de eine lebensmittelspezifische Jobbörse für gezielte Personalsuche und Employer Branding. Da im Web 2.0 inzwischen eine Vielzahl von Jobbörsen existiert, ist es für ein Startup wie foodjobs.de wichtig, zunächst Aufmerksamkeit zu generieren und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. foodjobs.de hat sich für den Weg über die Online-PR entschieden. Mithilfe von Online Pressemitteilungen hat das Portal seine Bekanntheit gesteigert.

Bianca Burmester, foodjobs GmbH
Bianca Burmester, foodjobs GmbH

„Online-PR ist ein hervorragendes Instrument, um nur die relevante Zielgruppe zu erreichen, gerade wenn man als Start-Up in einer Nische anfängt. Dank dem regelmäßigen Einsatz von Online Pressemitteilungen ist es uns gelungen ein Grundrauschen im Netz zu erzeugen.“
(Bianca Burmester, foodjobs GmbH)

Durch das Versenden verschiedener Meldungen an eine Vielzahl von Presseportalen hat foodjobs.de es geschafft innerhalb von 6 Monaten die Zahl der Unique User von Null auf 10.000 zu bringen. Auch danach ist die Zahl der Visits und Unique-User weiterhin stetig gestiegen. Inzwischen besuchen 30.000 Unique User monatlich foodjobs.de und erzeugen über 50.000 Visits/Monat. In der Spitze sind bis zu 280 Stellenanzeigen auf dem Portal zu finden. Auch 2.000 Kandidaten auf Jobsuche sind inzwischen als Nutzer des Jobportals registriert. Diesen Bekanntheitsgrad erreichte foodjobs dank guter Online Pressemitteilungen, die mehr sind, als bloße Unternehmensnews: Sie enthalten nützliche, relevante und interessante Informationen über die Branche und sind visuell gut aufbereitet.

Online Pressemitteilungen foodjobs

foodjobs.de gewann mit „Tabuthema Gehalt: Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015“ deshalb den Wettbewerb um die beste Online Pressemitteilung 2015 von PR-Gateway. Die Pressemitteilung informiert Leser über in der Branche übliche Einstiegsgehälter und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten. Der Leser konsumiert hier also keinen rein werblichen Inhalt, sondern bekommt relevante Inhalte geboten. Die Online Pressemitteilung ist ein echtes Best-Practice-Beispiel.

Gute Online Pressemitteilung

Die ganze Online-PM lesen

Pro-TippIm Internet wird nur gefunden, wer nicht nur sporadisch, sondern stetig kommuniziert. Deshalb ist es wichtig, in Online Pressemitteilungen verschiedene Themen zu thematisieren, die potentielle Kunden interessieren und beschäftigen und immer wieder Neues zu bieten.

Durch die Veröffentlichung ihrer Online Pressemitteilungen auf einer Vielzahl von Presse- und Fachportalen erreicht foodjobs.de eine große Zahl von potentiellen Kunden gleichzeitig. Dafür nutzt das Startup den Distributionsdienst PR-Gateway: „Ein großer Vorteil von PR-Gateway sind Premium- und Fachportale, die unseren Mitteilungen eine hohe Reichweite bringen.“, findet foodjobs Geschäftsführerin Bianca Burmester und erklärt weiter „Ohne PR-Gateway würden wir keine zusätzliche manuelle Distribution vornehmen, da wir dazu keine Kapazitäten haben.“ Der Distributionsdienst ist für sie deshalb vor allem eine „riesengroße Arbeitserleichterung“, die ihr hilft, die Bekanntheit und Reichweite ihres Startups zu vergrößern.

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Sarah Hübner
at
Nach ihrem Studium der Medien- und Sozialwissenschaften in Düsseldorf und Siegen ist Sarah Hübner jetzt zuständig für Online-PR und Social Media der ADENION GmbH.

2 thoughts on “Wie das Startup foodjobs seine Reichweite mit Online Pressemitteilungen erhöht”

  1. Hallo Herr Smid,

    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Meinung. Natürlich haben Sie recht, dass irrelevante Pressemitteilungen keinen Erfolg bringen, das gilt aber sowohl für die Pressearbeit, als auch für die Portale. Natürlich kann auf einem kostenlosen Presseportal jeder das veröffentlichen, was er will. Und nicht alles, was veröffentlicht wird, ist interessant und relevant. Das gilt aber auch für die Pressearbeit. Laut Studien landen 95% der Pressemitteilungen ungelesen im Papierkorb der Redaktionen. Sie erreichen also weder die Medien noch die Zielgruppen.
    Umgekehrt zeigt aber auch die Erfahrung, dass Unternehmen, die relevanten Inhalten veröffentlichen, auch über die kostenlosen Portale sehr erfolgreich sind, weil sie eben Inhalte publizieren, die gesucht und gelesen werden. Pressemitteilungen, die auf Presseportalen veröffentlicht werden, richten sich nicht an die Presse, sondern an die Öffentlichkeit. Unternehmen haben also viel mehr Möglichkeiten, hier ihre wirklich guten Inhalte zu veröffentlichen und damit auch sehr erfolgreich zu sein. Die Portale bringen die Inhalte in die Suchmaschinen und damit direkt zu interessierten Lesern. Das können sowohl Journalisten sein, die im Internet recherchieren, als auch die Kunden direkt.

    Ich gebe Ihnen absolut recht, der Inhalt entscheidet. Ohne relevante Inhalte, keinen Erfolg. Aber gerade Startups, die in der Regel wenig Budget und Ressourcen zur Verfügung haben, aber durchaus spannende Geschichten erzählen können, bieten die kostenlosen Presseportale gute Möglichkeiten, ihre Inhalte auch an die Öffentlichkeit zu bringen.
    Klassische Pressearbeit und kostenlose Presseportale schließen sich nicht aus, sondern sie ergänzen sich. Wer interessante und spannende Informationen zu erzählen hat, kann beide Wege nutzen und so von mehr Öffentlichkeit, mehr Reichweite und mehr Fundstellen im Netz profitieren.

    Beste Grüße

    Melanie Tamblé

  2. Nun – toller Beitrag, aber leider nur die halbe Wahrheit!

    Eine „Pressemitteilung“ sollte, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Mitteilung eines Unternehmens an die Presse sein. Was die Redaktion dann daraus macht, DAS ist dann das, was die Zielgruppe in der Regel zu lesen bekommt. Und da dies dann eine gewisse Glaubwürdigkeit hat (je nach Publikation und deren Reputation), ist ein solcher Artikel bzw. eine solche Presseerwähnung schon wertvoller als eine selbstgestrickte Werbebotschaft.

    ABER: Platte Pressemitteilungen auf (meist kostenlose) Presseportale zu stellen – das ist keine Kunst und wird sehr schnell als konventionelle Art und Weise entlarvt, seine eigene Meinung oder Sicht der Dinge aus dem Unternehmen heraus zu propagieren. Das bringt nicht viel, denn Leser/Kunden sind mündig und nicht dumm.

    Also bitte: auch als Startup empfiehlt es sich, den Weg über die Redaktionen zu gehen. Denn was ein Journalist liest und für erwähnenswert empfindet, das kommt auch bei der Zielgruppe an.

    Es wäre nicht „fair“ angehenden Unternehmern zu suggerieren, das Hochladen von Inhouse-produzierten Pressemeldungen auf Portale wäre allein für sich schon ein Allerheilmittel.

    Nichts für ungut 😉

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