Digitale Medien lösen Fachzeitschriften ab

Das glauben 64 Prozent der B2B-Entscheider

B2B-Entscheider sind überzeugt: digitale Medien lösen Fachzeitschriften ab.
B2B-Entscheider sind überzeugt: digitale Medien lösen Fachzeitschriften ab.

Im Rahmen einer Studie des Beratungs- und Planungsunternehmens Agiplan wurden 1.000 Entscheidungsträger aus deutschen Unternehmen zu ihrer Mediennutzung befragt. Das Ergebnis: 64 Prozent sind davon überzeugt, dass die digitalen Medien die klassischen Fachzeitschriften in Zukunft ablösen werden. Weitere 28 Prozent stimmen dieser Einschätzung größtenteils zu. Denn sie wissen aus eigener Erfahrung, B2B-Entscheider sind heute vornehmlich online unterwegs.


Nutzung von Fachzeitschriften nimmt um 40 Prozent ab
B2B-Entscheider nutzen das Internet auf der Suche nach Informationen. Auffallend häufig sind Entscheider unter 40 Jahren online aktiv. Sie konsultieren bei der Recherche z.B. Webseiten, Fachforen und Blogs. Die Social Media hingegen werden von allen Altersgruppen gleich häufig zur Informationsbeschaffung genutzt. Zusätzlich legen B2B-Entscheider heute vermehrt Wert darauf, Informationen auch on-the-go abrufen zu können. So nutzen 81 Prozent der Entscheider ihr Smartphone, 79 Prozent einen Laptop und 42 Prozent ein Tablet, um unterwegs nach relevanten Informationen zu suchen. Daher hat, gemäß der Eigeneinschätzung der Befragten, die Nutzung von Fachzeitschriften, im Vergleich zu vor 5 Jahren, um ganze 40 Prozent abgenommen.


B2B-Entscheider wollen Praxis-Beispiele und verständliche Sprache
Eine verständliche Sprache und eine klare Gliederung machen, laut der Studienergebnisse für B2B-Entscheider, einen guten Beitrag aus. Besonders gern gesehen sind Artikel, die eine kurze inhaltliche Zusammenfassung enthalten. Ebenso entscheidend sind die Qualität und die Relevanz der Inhalte. Deshalb erfreuen sich in der B2B-Kommunikation Praxis-Beispiele großer Beliebtheit.


Ein guter Internetauftritt ist in der B2B-Kommunikation wie eine Goldgrube
Die Studie zeigt: Das Internet ist das wichtigste Informationsmedium im B2B-Bereich. Um Business-Entscheider zu erreichen, ist es für Unternehmen wichtig, mit den eigenen Inhalten im Internet präsent zu sein. Mit einer weitreichenden Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen auf Presse-, Fach- und Themenportalen, Dokumenten-Netzwerken und den Social Media stärken Unternehmen ihre Online-Präsenz. Durch die Mehrfachveröffentlichung der Online-Pressemitteilung auf vielen verschiedenen Portalen, schaffen Unternehmen viele Anlaufstellen für ihre Zielgruppe. Je mehr Anlaufstellen Unternehmen für ihre Zielgruppe im Internet aufbauen, desto größer ist die Chance, dass potenzielle Geschäftspartner auf ihre Inhalte stoßen.

>> Online-Pressemitteilungen in der B2B Kommunikation


Fallstudie: B2B-Entscheider wollen Lösungen
Maschinenbauer CompAir vermittelt Relevanz und Nutzen über Online-Pressemitteilungen
Erfolgreiche Unternehmenskommunikation im B2B-Bereich bedeutet, den Informationsansprüchen der Zielgruppe gerecht zu werden und sicherzustellen, dass die Inhalte im Internet gut zu finden sind. Erfahren Sie in der Fallstudie, wie CompAir, ein Hersteller von Druckluft- und Gassystemen, Online-Pressemitteilungen für die erfolgreiche B2B-Kommunikation einsetzt.Jetzt Whitepaper kostenlos abrufen

Melanie Tamble
Geschäftsführerin at ADENION GmbH
Expertin für Content Marketing, Online PR und Social Media. Autorin und Bloggerin. Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der ADENION GmbH.

Die Online-Dienste der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien.
PR-Gateway, Blog2Social und CM-Gateway ermöglichen eine einfache und schnelle Verteilung von Pressemitteilungen, Social Media News, Blogartikeln, Bildern und Dokumenten an Presseportale, Blogs, Newsdienste und Social Media. Mit Influma bietet die ADENION ein Recherche und Analyse-Tool für Content und Influencer Marketing.
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3 thoughts on “Digitale Medien lösen Fachzeitschriften ab”

  1. Ich gebe Ihnen Recht. Natürlich haben Fachzeitschriften nach wie vor ihre Berechtigung und ihren Wert, so lange diese Medien ihre Leser finden. Die Statistik zeigt ja nur, dass immer mehr Menschen die digitalen Medien den klassischen Medien vorziehen. Die Qualität der Inhalte hängt ja nicht unbedingt vom Medium ab. Auch im Internet gibt es gut recherchierte Beiträge zu lesen. Diese werden nur nicht zwangsläufig von den klassischen Medienmachern und -produzenten zur Verfügung gestellt. Den Lesern steht mit den digitalen Medien ein viel größeres Spektrum an Informationen zur Verfügung und die Menschen lesen das, was sie persönlich für relevant halten.

  2. Letztens bei einem Meeting mit unserer neuen Consulting Firma drüber diskutiert!
    io-consultants denkt aber genauso wie wir, dass der wissenschaftliche redaktionelle Wert, der in solchen Fachzeitschriften steckt, nicht von Blogs und Social Media Seiten kompensiert werden kann. Für kurze Infos „on the go“ sind diese tatsächlich besser geeignet. Für eine fundierte Auseinandersetzung mit einem Thema werden aber auch in Zukunft gut recherchierte Artikel benötigt.
    Dies muss natürlich nicht mehr zwingend in gedruckter Form in den Umlauf gebracht werden.

    Sich über seine Branche tiefgreifend up to date zu halten, sollte man meiner Meinung nach als Anspruch an sich haben!

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